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Die Hochbegabung

 
Zeitung für Hochbegabte
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Letzte Aktualisierung: 31.10.2010 - 02:36:32
englisch zeitung lilli cremer-altgeld
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Greetings from a rose
20:24:00 - 24.06.2010 - When did you last smell a rose? What did it smell like? Did it smell like a happy and honest yello one, like an aristocratic and highly emotional red one or was it more like the „can‘t decide whether it‘s still spring or already summer“ abricot one? Do you still remember? I tell you what: Roses are like sculptures to me, like a secret piece of art. Every morning, when I walk to the train station to get to work, I pass by all those beautiful roses which have been planted into Zurichs front gardens 60, 80 or even 100 years ago. These roses are independent from any changes, may it be the weather, the landlord, the economy or the dog on the third floor.They are reliable, every year, they open their beautiness without any concerns or regrets, they admit their weakness when the wind gets to strong or when the summer sun dissapears like during the past two weeks and - they‘re tolerant. Competition next door - not seen as such. Not too much attention - can cope with that. Roses - I love and admire you- you enrich my daily paths through this beautiful city and I wished we all took a leaf out of you...Thank you for being here!From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz. Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. Today, she works as communications manager for a global player in the healthcare business at their European headquaters in Zurich. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.
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Un président démissionne – Un signal ou une fuite?
14:17:00 - 07.06.2010 - Schloss BellevueDie Hochbegabung Lundi dernier, le président de la république fédérale d’Allemagne a démissionné à la grande surprise de tout le monde. Aprés les premiers chocs les critiques font très vite leur apparition quant aux raisons qu’il invoque pour sa démission.Dans le journal télévisé du soir, Sigmar Gabriel, chef du parti socialiste SPD, compare la démission avec une fuite face à ses responsabilités. D’autres politiciens sont sur-le-champs cités avec des formulations semblables. Rapidement suit également une énumération des « erreurs » soit-disant commises par le président quant à son comportement dans la crise financière, la crise de l’euro. Il se serait tû trop longtemps.On peut naturellement se poser la question, si la réaction de Horst Köhler n’est pas excessive, s’il invoque les attaques contre son interview sur le mandat de la Bundeswehr en Afghanistan comme raisons pour sa démission. Pour lui il s’agissait là d’un manque de respect pour sa position.Je me suis posé pas mal de questions à ce sujet. En tant qu’étranger ma vue des choses est peut-être même différente.Je vois le président comme une personne au-dessus des partis politiques, qui a – pour des raisons historiques compréhensibles – surtout le pouvoir de la parole. C’est un être humain, qui n’est donc pas sans fautes. Il a dit quelque chose dont le sens n’était peut-être pas très clair.Mais n’est-ce-pas justement le respect pour sa position qui oblige à ne pas discuter ces « malentendus » en public ? N’est-il pas tout naturel, que l’on lui attribue tout d’abord les meilleures intentions, en toute conformité avec les lois en vigueur ?Cela n’a eu lieu en aucun moment dans le débat actuel. Nous nous rappelons : l’interview en question est passé sur antenne plusieurs jours avant les commentaires. Tout de suite l’opposition a attaqué Horst Köhler, le supposant violé le droit constitutionnel.On veut tenir le président à l’écart de la politique quotidienne. Pourtant c’est justement par ces commentaires que l’on l’y implique à nouveau et que l’on abuse de lui pour les besoins des partis politiques. Pour moi il s’agit là d’une contradiction.Non, c’est quelque chose que l’on ne peut pas faire avec le premier citoyen de l’état, qu’il soit rusé dans le domaine de la politique ou « sensible ». Il y a peut-être eu d’autres raisons que nous ne connaissons pas ou que l’on nous dissimule. Mais j’espère que la démission était un signal clair de se comporter différemment avec la nouvelle présidente ou le nouveau président.Der Autor:André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège – Belgien – studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er „Finanzen zum Anfassen“ – als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen – so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/ http://www.av-fizuma.blogspot.com/ http://www.kids fizuma.blogspot.com/
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Der Präsident tritt zurück – Signal oder Flucht?
14:11:00 - 07.06.2010 - Die Hochbegabung Am Montag ist der Präsident der Bundesrepublik Deutschland für alle überraschend zurückgetreten. Nach anfänglicher Betroffenheit wurde dann doch schnell Kritik an die von ihm vorgebrachten Gründe laut.Im Heute-Journal vom Abend verglich Sigmar Gabriel den Rücktritt mit einer Flucht in dem er den Ausdruck „vom Acker machen“ in diesem Zusammenhang benutzte. Andere Politiker folgten mit ähnlichen Aussagen. Prompt folgen auch Mängelaufzählungen an seiner Amtsführung in der Finanzkrise, in der Eurokrise. Er wurde für sein (zu langes ?) Schweigen kritisiert.In der Tat kann man sich fragen, ob Horst Köhler nicht überreagiert hat, in dem er die Kritik an seinen Aussagen während seines Afghanistan-Aufenthaltes als Grund für seinen – sogar sofortigen – Rücktritt angab. Für ihn war dies ein Zeichen mangelnden Respekts für sein Amt.Ich habe mir dazu viele Gedanken gemacht. Vielleicht habe ich auch als Ausländer eine ganz andere Sicht der Dinge.Ich sehe den Bundespräsidenten als Mensch über den Parteien, der – aus historischen Gründen nachvollziehbar – eher „lediglich“ die Macht des Wortes hat. Er ist ein Mensch und somit nicht unfehlbar. Er hat Aussagen gemacht, die möglicherweise nicht ganz eindeutig waren.Gebietet es nicht gerade der Respekt für sein Amt, diese „Missverständnisse“ eben nicht in der Öffentlichkeit zu diskutieren? Ist es nicht auch selbstverständlich, ihm zunächst die besten und rechtskonformen Absichten zu unterstellen?Das ist in der aktuellen Debatte überhaupt nicht geschehen. Wir erinnern uns: das Interview wurde bereits Tage bevor die ersten Kommentare kamen, ausgestrahlt. Prompt wurde Horst Köhler von der Opposition angegriffen und man unterstellte ihm Verletzungen des Verfassungsrechts.Man will den Bundespräsidenten aus der aktuellen Tagespolitik „heraushalten“. Tatsächlich zieht man ihn durch diese Kommentare doch wieder in eben diese hinein und missbraucht ihn für parteipolitische Zwecke. Für mich ist dies ein Widerspruch.Nein, so etwas kann man mit dem ersten Bürger im Staat nicht machen, sei er mit allen politischen Wassern gewaschen oder „dünnhäutig“. Vielleicht gab es noch andere Gründe für den Rücktritt von Horst Köhler, die sich uns nicht direkt erschließen und die uns gar vorenthalten werden. Aber hoffentlich war es ein eindeutiges Signal, mit seiner Nachfolgerin oder seinem Nachfolger anders umzugehen. Der Autor:André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège – Belgien – studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er „Finanzen zum Anfassen“ – als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen – so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/ http://www.av-fizuma.blogspot.com/ http://www.kids fizuma.blogspot.com/
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Pfingstgruss aus den Gärten von Schloss Salem
11:27:00 - 21.05.2010 - Photo: Saskia-Marjanna Schulz
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Scheitern… oder ein beruflicher Karfreitag
11:55:00 - 05.05.2010 - Photo: Saskia-Marjanna SchulzDie Hochbegabung Die Christen feierten kürzlich das Osterfest. Dem voraus gegangen ist der Karfreitag, der Tag, an dem Jesus von Nazareth nach dem Verrat aus den eigenen Reihen verurteilt und am Kreuze hingerichtet wurde.Wie verzweifelt waren seine Jünger, allen voran die Apostel nach dem Tod Ihres Führers. Hatte er sich ihnen doch als der Messias dargestellt und hatten sie in ihn alle Ihre Hoffnungen für ein besseres Leben gesetzt. Auch Jesus selbst wurde von Zweifeln befallen: „Vater, lass diesen Kelch an mir vorbei ziehen!“, sagte er am Abend vor seinem Tod, wie es die Evangelisten überliefern. Er musste jedoch den Kelch austrinken.Ist Jesus nun gescheitert? Folgt man dem christlichen Glauben, so lautet die Antwort: Nein! Er ist von den Toten auferstanden und in den Himmel aufgefahren.Wir könnten nun sagen: „Um Ostern zu (er-)leben, bedarf es des Karfreitages!“In unserer modernen westlichen Gesellschaft fällt es oftmals schwer mit dem Scheitern umzugehen. Man kennt in den sportlichen Wettbewerben die besten Drei. Wer weiter hinten dabei war, weiß man nicht; es interessiert schlichtweg auch niemanden. Da hilft auch der olympische Geist „Dabei sein ist alles!“ nur bedingt. Der Zweite ist und bleibt für viele eben der erste Verlierer, sogar oftmals für die Teilnehmer selbst.Im Berufsleben ist es meist nicht anders. Im Rampenlicht stehen die Erfolgreichen, die Besten. Scheitern heißt für viele, verlieren. Die Wertschätzung hängt von der Größe des Bankkontos, des Hauses, des Autos ab… Da will natürlich jeder dabei sein. Keiner will eben scheitern!Natürlich entspricht es einem gesunden Menschenverstand, dass der Mensch an das Gelingen seines wie auch immer gearteten Vorhabens glaubt, dass er förmlich von seinem Erfolg ausgeht. Andererseits ist das Scheitern auch immer Teil eines Vorhabens. Wo Licht ist, ist auch Schatten; wo Straßenverkehr ist, ist auch Stau; wo Erfolg ist, ist eben auch Scheitern. Scheitern gehört einfach zum Leben dazu.Die entscheidende Frage ist demnach, wie jeder persönlich mit dem Scheitern umgeht. Zerbricht er am Scheitern? Oder werden im Scheitern nicht vielleicht illusionäre Vorstellungen aufgebrochen und damit gleichzeitig der Irrweg aufgezeigt?Menschen verbinden mit dem persönlichen Scheitern sehr oft den Beweis ihrer eigenen Unfähigkeiten oder ihres Minderwertes. Diese Sichtweise lässt natürlich absolut keinen Raum, im Scheitern die Chance für eine positive Veränderung zu erkennen.Der erste Impuls ist zudem, sich dem Schmerz des Scheiterns schnellst möglich zu entziehen. Der Mensch flüchtet in Ausreden: es waren die anderen, die Umstände, das Wetter… Er begibt sich in eine Opferrolle und bringt sich damit jedoch um die Chance einer persönlichen Entwicklung. Wie gesagt: es bedurfte des Karfreitages um Ostern zu erleben! Auch das Scheitern muss durchlitten werden. Geben wir uns also eine Zeit der Enttäuschung und der Trauer, ohne unsere Selbstachtung zu verlieren und uns selbst zu zerfleischen, bevor wir uns dem eigentlichen Ziel widmen: aus dem Scheitern zu lernen, zu reifen und zu wachsen.So könnten wir uns zunächst folgende Fragen stellen:- Wie bin ich in diese Geschichte hineingeraten? (Vielleicht fallen mir hier altbekannte Verhaltensmuster auf)- Wie kann ich das Krumme wieder gerade biegen?- Worauf will ich in Zukunft besonders achten?- Was habe ich aus der Situation gelernt?Somit ergibt sich für das Scheitern bald eine neue Sichtweise:- Scheitern ist etwas ganz Menschliches- Es macht keinen Sinn, die Schuldfrage zu stellen!- Scheitern muss akzeptiert werden- Worauf weist mich das Scheitern hin?- Im Scheitern sehe ich eine Chance für einen NeuanfangManchmal wird sich uns durch diese „Analyse“ der Sinn des Scheiterns als offensichtlich erscheinen: war das Ziel zu groß? Passte es überhaupt zu mir? Wollte ich das wirklich?Manchmal wird uns der tiefere Sinn auch verborgen bleiben. Das ist nicht schlimm; wichtig ist dann, es nicht mit Gewalt zu erzwingen und sich damit nur selbst zu verletzen.Vielleicht helfen dem Leser – der Leserin – diese Zeilen, zukünftig mit sich selbst etwas gnädiger umzugehen. Halten Sie es vielleicht mit folgendem Spruch: „Gescheiter wird man im Scheitern!“Der Autor:André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège – Belgien – studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er „Finanzen zum Anfassen“ – als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen – so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/; http://www.av-fizuma.blogspot.com/; http://www.kids fizuma.blogspot.com/
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Der ganz normale Wahnsinn oder ein Tag wie jeder andere!
21:28:00 - 30.03.2010 - Photo: Saskia-Marjanna Schulzsaskiasuniverse@gmail.comhttp://www.whitewall.com/saskiamarjannaschulzDie Hochbegabung Wir wollen ja alle gesund leben und sonst noch so viel am Tag erledigen… Ein kurzer Blick ins „Pflichtenheft“ des modernen Menschen und in die Statistik gefällig?Es heisst ja, wir sollen jeden Tag Obst essen: ein Apfel für den Eisengehalt, eine Banane für den Calciumgehalt und eine Orange fürs Vitamin C, nicht zu vergessen eine Tasse grünen Tee um der Diabetes vorzubeugen.Jeden Tag sollen wir auch zwei Liter Wasser trinken. Jeden Tag sollen wir auch Actimel trinken oder einen Yoghurt essen, damit unser Körper die wichtigen „L. Cassei Defensis“ aufnehmen kann, von dem niemand so genau weiß, was es ist. Es scheint aber so, dass unser Körper sich bald in seine Einzelteile auflösen wird, sollte man nicht täglich anderthalb Millionen von diesen Dingern schlucken.Dann noch jeden Tag ein Aspirin, zur Vorbeugung des Herzinfarkts. Und ein Glas Rotwein, auch gegen den Herzinfarkt. Dazu noch ein Glas Weißwein für das Nervensystem. Und ein Bier täglich soll auch nicht schaden. Trinkt man das aber alles zusammen, soll es zu Hirnblutungen kommen können, aber keine Sorge, davon merken Sie dann nichts.Jeden Tag sollen wir dann noch Fasern essen. Viele, viele Fasern… Es sollen auch vier bis sechs Mahlzeiten täglich eingenommen werden, natürlich ganz leichte Kost.. Und immer daran denken, jeden Bissen mindestens einhundert Mal zu kauen. Rechnen wir das zusammen, dann sind es locker fünf Stunden am Tag, die wir mit Essen verbringen würden.Ach ja.. und nach dem Essen, heißt es Zähne putzen; nach dem Actimel und den Fasern, Zähne putzen… nach dem Apfel, die Zähne!... nach der Banane, die Zähne!.. und so weiter, und so fort… Passen Sie also auf, dass Sie sich die Zähne nicht wegbürsten. Denken Sie an die Zahnseide für die Zwischenräume und an das Mundwasser gegen den Zahnbelag.Wir sollen acht Stunden schlafen und acht Stunden arbeiten. Kommt die Zeit fürs Essen hinzu, sind es schon 21. Bleiben Ihnen nach Adam Riese drei Stunden für Sie… aber auch nur, wenn der Straßenverkehr nicht zu dicht war.Gemäß statistischer Erhebungen, schauen wir täglich drei Stunden fern. Aber das geht ja schon gar nicht, da wir uns ja auch täglich mindestens eine halbe Stunde draußen an der frischen Luft aufhalten sollen. Bitte nach 15 Minuten umkehren, sonst wird aus Ihrem Spaziergang schon eine Runde von einer Stunde.Sie sollten natürlich auch Ihre Freundschaften pflegen; die sind ja wie die Blumen, denen man ja auch immer mal Wasser geben sollte. Wie sieht es da wohl mit einer Urlaubsvertretung aus?Sie sollten natürlich auch auf dem Laufenden bleiben und somit täglich ein oder zwei Zeitungen lesen und einige Artikel in dem einen oder anderen Magazin durcharbeiten, damit Sie sich ein kritisches Bild der aktuellen Weltlage machen können.Und dann sollte auch Ihre Partnerin/Ihr Partner nicht zu kurz kommen. Seien Sie innovativ, kreativ, damit es nicht zur Routine kommt. Werben Sie jeden Tag erneut um sie/ihn.Sie brauchen dann noch etwas Zeit zum Staub wischen, zum Wäsche waschen, zum Spülen… Und wenn Sie dann noch einen Hund haben… oder gar Kinder… Na dann!Kurz gefasst: rechnen Sie nach und Sie brauchen 29 Stunden pro Tag.Die einzige Möglichkeit, die mir zur Bewältigung dieser „Pflichten“ einfällt, ist, immer mehrere Dinge zeitgleich zu tun.Sie könnten also zum Beispiel so verfahren: Sie duschen mit offenem Mund unter kaltem Wasser und haben so schon einmal das Trinkproblem gelöst. Während Sie dann mit der Zahnbürste im Mund aus der Dusche steigen, verführen Sie Ihre Partnerin/Ihren Partner, die/der dabei fernsieht und Ihnen erzählt, was so in der Welt vor sich geht.Sie wischen mit der einen Hand schon einmal Staub; mit der (hoffentlich noch freien) anderen Hand, wählen Sie bereits Ihre Freunde an…. und danach Ihre Eltern. Apfel und Orange haben Sie bereits Ihrer Freundin/Ihrem Freund gegeben, während Sie sich auf Actimel und Banane stürzen. Am Tag darauf wechseln Sie.Waren Sie effektiv und es bleiben Ihnen zwei Minuten Freizeit, dann kopieren Sie diesen Beitrag und legen ihn Ihren Freunden zur Belustigung vor. Somit haben Sie schon was für die Freundschaftspflege getan. Ich belasse es jetzt aber dabei, denn nach Yoghurt, Apfel, Bier, dem ersten Liter Wasser, der dritten Mahlzeit heute, weiß ich leider schon gar nicht mehr genau, wo ich dran bin.. und ich muss auch dringend mal wohin… Der Autor:André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège – Belgien – studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er „Finanzen zum Anfassen“ – als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen – so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/; http://www.av-fizuma.blogspot.com/; http://www.kids fizuma.blogspot.com/
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Home Zone
21:08:00 - 18.03.2010 - Saskia-Marjanna Schulzsaskiasuniverse@gmail.comhttp://www.whitewall.com/saskiamarjannaschulzDie Hochbegabung Since I live in Switzerland, I‘m taking the train every morning to get to the office. No traffic jams any more, no lack of parking space but lots of fresh air for free; in brief: I love it and appreciate it every single morning!Still, there is one thing I do not like about trains. It is this attitude of sharing your intimate thoughts with the people around by using your mobile. Is it because everyone nowadays shares open office space and doesn‘t want to talk private during office hours? Is it because you are constantly lacking time and try to „get few things done" before getting into the office? Or is it because you want to share your symbol of flexibility and trendyness - in the best case your most up-to-date iPhone - with everyone around you?I tell you what: Sometimes I wish myself back 25 years to the times when I was queueing for 20 minutes to get into the school bus, looking and talking to the others around me. The busses those days were pretty stuck, I was lucky my sister came always early and blocked some space for me. But the most important thing: I could tell those days how many people were in the bus with me.Today, the train might look half empty, but still all these invisible travellers on peoples mobiles are occupying space in our minds. And it‘s hard to stop them from that.I wish the day to come when we respect back public zones as such and stop declaring them to be our private living room.From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz. Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. Today, she works as communications manager for a global player in the healthcare business at their European headquaters in Zurich. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.
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Espoir pour un meilleur ? Ou aspect d’une mentalité irréversible ?
18:00:00 - 16.03.2010 - Saskia-Marjanna Schulzsaskiasuniverse@gmail.comhttp://www.whitewall.com/saskiamarjannaschulz Die Hochbegabung Vous approchez d’un carrefour, la circulation est fluide et vous distinguez à deux, trois cents mètres un feu de circulation, encore au vert. En tant que pilote averti, vous levez légèrement le pied et laissez rouler tranquillement votre véhicule, en attente bien entendu que le feu puisse passer du vert au rouge et que donc vous ayiez bien le temps de le stopper.C’est une situation quotidienne, me direz-vous, qui n’exige certainement pas de précautions particulières. Il ne vous viendrait sans doute jamais à l’idée de jeter un coup d’oeil aux alentours à la recherche d’un signal routier qui vous rappellerait à l’ordre et vous forcerait à décélérer...Et bien, la même situation chez nos voisins allemands vous surprendrait d’autant plus. Il est là tout-à-fait normal de trouver à uns distance respectable d’un carrefour un panneau d’obligation indiquant une vitesse limite de 70 km/h. Sur ce premier panneau suit un second signal analogue, qui lui, indique une vitesse limite de 50 km/h ; bien souvent vous en trouverez un troisième qui vous limite à une vitesse de 30 km/h, pour vous menez finalement au carrefour en question, où vous vous arrêtez naturellement.Et ensuite, aprés avoir repris votre route – sans doute parce que nos voisins y voient un certain esthétisme – le tout se répète dans l’ordre inverse.Toutes ces précautions seraient-elles nécessaires parce que les allemands ne savent pas, que pour venir à l’arrêt d’une certaine vitesse, il faut naturellement passer par le stade de 70, 50 et 30 km/h ? Ou que pour l’atteindre à nouveau, il faut lever le pied de la pédale de frein et évidemment pousser les gaz pour une nouvelle fois passer le cap des 30, 50 et 70 km/h ?La question est tellement triviale que la réponse est claire : naturellement non !!Ce qui pourrait faire (sou-)rire dans le quotidien du trafic routier trouve ses racines dans un domaine bien plus profond du psychisme allemand, à savoir son besoin quasi innébranlable de vouloir tout règler jusqu’au plus petit détail.Dans le pays des poètes et penseurs comme on l’appelle bien souvent en mémoire des ses grandes personnalités Schiller et Goethe, ce trait de caractère se retrouve dans tous les domaines de la vie. Dans la politique, dans l’économie, dans la vie de Monsieur Tout-Le-Monde.C’est certes un grand avantage dans certaines questions primordiales comme par exemple celle de savoir, à quel moment on peut déclarer un individu pour mort, que de s’occuper de tous les détails, aussi petits qu’ils soient. Mais cela mène dans d’autres situations à des résultats assez farfelus. Il n’étonne pas par exemple que 70% de la littérature fiscale mondiale se consacre aux réglementations allemandes.Des exemples moins comiques se retrouvent dans le domaine des nouvelles technologies. Saviez-vous que le format MP3 de la musique sur votre GSM était une invention allemande ? Ce sont pourtant les japonnais qui en ont fait un succès commercial. La firme allemande qui inventa jadis la télévision - noir et blanc et couleurs – n’existe plus. Il en va de même dans le domaine biotechnologique, pharmaceutique et beaucoup, beaucoup d’autres : les idées sont d’origine allemande, leur réalisation commerciale se fait à l’étranger. Les allemands s’inquiètent de tout ce qui pourrait se passer (ils s’attendent malheureusement bien souvent au pire !), les étrangers se demandent entretemps comme mener l’invention ou la découverte à sa maturité commerciale.Pour un pays qui ne dispose pas de ressources minières, pétrolières ou de gaz et qui « vit » pour ainsi dire de ce qui se passe entres les deux oreilles de ses citoyens, nous avons affaire ici à uns situation peut-être alarmande. Il reste à espérer que la mentalité changera dans les générations à venir....Il est temps, car certains indices – et l’auteur de ce texte, qui vit en Allemagne depuis voilà 23 ans, sait de quoi il parle – laissent supposer que cette « maladie » est contagieuse à un haut degré ! Et là, c’est plus marrant du tout !!! Der Autor:André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège – Belgien – studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er „Finanzen zum Anfassen“ – als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen – so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/; http://www.av-fizuma.blogspot.com/; http://www.kids fizuma.blogspot.com/
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First time
13:22:00 - 04.03.2010 - Photo: Saskia-Marjanna SchulzDie Hochbegabung Imagine yourself visiting a place for the first time. Or let‘s say you believe it‘s your first time. I did so the other week when going to see friends of mine in a pitturesque village up in the Swiss alps.What happended? Well, getting off the train in Scuol, Engiadina, I first took a deep satisfying breath full of cristalclear mountain oxygen. I hadn‘t yet recovered from my excitement about the beauty of making it up to the mountains and - again more excitement started to grow inside myself.Why? You know, when driving into this village, it felt like 300 year old houses talking to my soul and welcoming me back. They said „Saskia, it‘s good to have you back, are you going to stay with us for a little while?“I immediately fell in love with them and gave my promise to be back soon.From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz.Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. Today, she works as communications manager for a global player in the healthcare business at their European headquaters in Zurich. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.
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Interview mit Kiki Kaltwasser - Europäische Pferde Akademie
23:33:00 - 19.02.2010 - Kiki Kaltwasser mit Sanssoucis - der Name ist Programm ;-)Die Hochbegabung: Sie haben bei dem berühmten Pferdeflüsterer Monty Roberts in den USA gelernt - auch wenn es Anlass zur Kritik gibt - welches sind Ihre besten Erinnerungen an diese Zeit?Kiki Kaltwasser: Wir sind sehr viel gereist in der Zeit, quer durch Europa und auch USA und die beeindruckendsten Erinnerungen waren die Wochen in Las Vegas. Dort gab Monty jeden zweiten Abend in dem Hotel Excalibur eine Show. Der „Keller" dort ist so groß, dass eine ganze Arena hinein passt. Montys Sohn Marty brachte mir das Lassowerfen bei. Auf dem Parkplatz waren die Pferde in mobilen Zelten untergerbacht. An den freien Abenden streifte ich mit Andrea Kutsch durch Las Vegas und vor unserem Hotelfenster im 18. Stock ging eine Achterbahn entlang. Alle acht Minuten hörte man ca. 60 Menschen kreischen weil es da 100 Meter nach unten ging. Das ist schon eine verrückte, künstliche Welt. Der Kontrast dazu war dann das ruhige Abendprogramm mit den Pferden.Die Hochbegabung: Und was fanden Sie nicht so gut - was haben Sie anders - besser - gemacht?Kiki Kaltwasser: Natürlich macht man sich zu diesem oder jenem seine eigenen Gedanken. Es steht mir nicht zu, Monty zu kritisieren, er ist ein sehr erfahrener Horseman und wird seine Gründe haben, warum er so handelt. Für mich kommt jedoch ein Verladen, bei dem ein Pferd mit Hilfe von Gittern gezwungen wird einzusteigen, nicht in Frage. Ich habe dazu mein eigenes gewaltfreies Programm entwickelt.Die Hochbegabung: Wie haben Sie zusammenfassend die Pferdewelt in Amerika erlebt? Inwieweit gehen die Amerikaner anders mit ihren Pferden um als wir hier in Mitteleuropa?Kiki Kaltwasser: Öfter noch als in den USA war ich Kanada, was noch einmal ein großer Unterschied ist. Generell würde ich sagen, dass die Nordamerikaner friedlicher untereinander sind. Es gibt nicht so ein Gehacke und Gesteche wie in Europa: „Da hat der die Hände zu tief beim Reiten, der zu hoch, der lehnt sich zu weit nach vorn" und so weiter. In USA und Kanada ist das Pferd in den ländlichen Gebieten noch weitgehend Transportmittel und wird natürlicher behandelt als hier. Auch bei der Reitweise ist man sich weitgehend einig. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Hochbegabung: Von Pferden und einem Leben mit Pferden träumen viele Kinder - Sie haben Ihre Träume wahr gemacht - was sind Ihre ersten Erinnerungen an Pferde?Kiki Kaltwasser: Mein Großvater war gerne in der Eifel unterwegs und da ich oft dabei war, aber mit meinen drei oder vier Jahren noch nicht so lange laufen konnte, setzte er mich auf ein Pony und zog mich hinter sich her. Die Ponys konnte man dort stundenweise leihen. Die erste Erinnerung ist also der leicht schaukelnde Gang und die buschige Mähne, die vor mir hin und her wippte. Später auf dem Schulweg wurde dann keine Weide ausgelassen, um Grasbüschel abzurupfen und sie den Pferden zu füttern!Die Hochbegabung: Und was sind Ihre grössten Erfolge gewesen?Kiki Kaltwasser: Gut, ich habe inzwischen sechs Fachbücher veröffentlicht, hinzu kommen unzählige Artikel in Reitzeitschriften etc. Die grössten Erfolge sind aber eigentlich die, bei denen schwierige Pferde in den Hänger gegangen sind und sie ihre Besitzer verblüfft draußen stehen ließen. Als nächsten greifbaren Erfolg würde ich schon die Gründung der Europäischen Pferde Akademie ansehen. Hier kann ich mein Wissen über gewaltfreies Pferdetraining weitergeben.Die Hochbegabung: Gab es Rückschläge - wie sind Sie damit umgegangen?Kiki Kaltwasser: Rückschläge gibt es bis heute ab und zu immer noch. Gut verarbeiten kann ich dies, wenn ich mir als Grund einen eigenen Fehler vorzuwerfen habe. Wo ich ganz schlecht mit umgehen kann sind Anfeindungen, die zum einen auf Unwahrheiten beruhen oder aufgrund von Neid und Missgunst zustande kommen. Meine Strategie ist dann, immer noch ein wenig intensiver an der Sache zu arbeiten, um den Fehler auszulöschen.Die Hochbegabung: Stellen Sie sich vor: eine Zauberfee käme - was ist Ihr grösster Wunsch?Kiki Kaltwasser: In jeden Land der Erde eine Europäische Pferde Akademie zu errichten!Kiki Kaltwasser ist Akademie-LeiterinEuropäische Pferde Akademie (EPA)http://www.europaeische-pferdeakademie.de/Das Interview mit Kiki Kaltwasser führte Lilli Cremer-Altgeld.
http://diehochbegabung.blogspot.com/2010/02/interview-mit-ki ...
Happy Valentine's Day!
23:32:00 - 13.02.2010 -
http://diehochbegabung.blogspot.com/2010/02/happy-valentines ...
Achtung: Karneval ;o)!
20:48:00 - 13.02.2010 - (Die Hochbegabung) Wie soeben aus gut unterricheten Kreisen aus Zürich berichtet wird, haben "Sechslinge" bereits am Weiberfastnacht um 22.30 Uhr am Rigiplatz in Zürich das Licht der Welt erblickt. Die neugeborenen Schneeflocken-Mädchen sind wohlauf und formierten sich noch in der Nacht mit Gleichgesinnten zu einem Schneeball. Danach haben sich ihre Spuren verloren. Ein Polizeieinsatz sei nicht geplant.
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