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World of Wellness

 
Informationen rund um Gesundheit und Wohlbefinden
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Letzte Aktualisierung: 31.10.2010 - 05:02:19

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Was wollen Babys?
07:45:00 - 08.10.2007 - In Anlehnung an 40 Schwangerschaftswochen findet die Weltstillwoche in der 40. Kalenderwoche statt. Sie wird von der World Alliance Breastfeeding Action (WABA) organisiert sowie vom Weltkinderhilfswerk (UNICEF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt. Das Motto lautet in diesem Jahr: "Der Anfang zählt – stillen ab der 1. Lebensstunde". Mehr als 120 Länder beteiligen sich an der Aktion. Sechs Monate "Vollpension" an der Brust Die Weltstillwoche möchte die öffentliche Aufmerksamkeit und die gesellschaftliche Akzeptanz für das Stillen fördern und darauf hinweisen, dass jährlich mehr als 1,5 Millionen Säuglinge sterben, weil sie nicht gestillt werden. Dies gilt insbesondere für Länder, in denen eine hygienische Zubereitung der Säuglingsnahrung nicht gewährleistet ist. Weltweit hat das Stillen eine lebenswichtige Funktion, denn es gibt nichts Kostbareres für Babys als Muttermilch. Sie passt sich auf einmalige Weise den Bedürfnissen des Kindes während der gesamten Stillzeit an und beeinflusst seine Gesundheit weit über die Stillzeit hinaus positiv. Muttermilch ist unkompliziert, weil sie immer zur Verfügung steht, sie ist preisgünstig, hat die richtige Temperatur und ein gesundes Neugeborenes kann bei jeder Mahlzeit an der Mutterbrust seinen Hunger und Durst stillen. Die WHO empfiehlt weltweit allen Müttern, ihre Babys sechs Monate lang voll zu stillen und danach neben geeigneter Beikost weiter zu stillen, bis sich das Abstillen im beiderseitigen Einvernehmen anbietet. Stillen: Wohlbefinden für Mutter und Kind Die Nationale Stillkommission Deutschland erklärt: "Stillen stärkt das mütterliche Selbstvertrauen und mildert Unsicherheiten der Eltern bezüglich der richtigen Ernährung des Kindes". Durch die während des Stillens ausgeschütteten mütterlichen Hormone wird die Gebärmutter-Rückbildung günstig beeinflusst sowie Blutungen und Wochenfluss gemindert. Das Stillen verbraucht bekanntlich Energie und damit wird die Gewichtsabnahme nach der Schwangerschaft auf ganz natürliche Weise geregelt. Brustkrebs wird bei Frauen, die länger gestillt haben, deutlich seltener festgestellt, als bei Frauen, die nie gestillt haben. Dr. Michael Scheele, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, erklärt in seiner Eigenschaft als Stillbeauftragter des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V. und Mitglied der Nationalen Stillkommission: "Stillen hat neben der Sättigung des Kindes den Vorteil, die Bindung zwischen Mutter und Kind von Anfang an zu stärken. Stillen ist der Anfang einer ganz besonderen Freundschaft zwischen Mutter und Kind. Wir Frauenärzte sind aufgerufen, Müttern zu helfen, ihre Kinder mindestens sechs Monate zu stillen. Ich nenne die Pflege der liebevollen Beziehung zwischen Mutter und Kind sponding, ein ganz wesentlicher Aspekt in der Entwicklung des Bandes zwischen Mutter und Kind."Gesundes Gedeihen Die Nähr- und Abwehrstoffe in der Muttermilch wirken sich positiv auf die kindliche Entwicklung aus. Viele Krankheiten treten bei gestillten Kindern seltener auf oder verlaufen harmloser, wie Magen-Darm-Infektionen, Mittelohrentzündungen und Erkrankungen der oberen Luftwege. Auch allergische Erkrankungen verlaufen bei gestillten Kindern abgeschwächt oder stellen sich erst später ein. Das Saugen an der Brust fördert die Bildung der Kiefermuskulatur wesentlich intensiver als das Saugen an der Flasche. Daher leiden gestillte Kinder weniger häufig an Zahnfehlstellungen. Die Anregung, in den ersten sechs Lebensmonaten voll zu stillen, hat folgende Begründung: Erst zu diesem Zeitpunkt sind das Immunsystem und der Stoffwechsel des Kindes so weit, dass der Kontakt mit neuen Nahrungsmitteln gut verarbeitet werden kann. In Deutschland ist kaum bekannt, dass die WHO seit April 2006 korrigierte Wachstumskurven für Kinder empfiehlt, die gestillt werden. Dies soll bei den kinderärztlichen Untersuchungen stattfinden. Schon ist davon auszugehen, dass Schulkinder bis zu 25% weniger übergewichtig sind, wenn sie gestillt wurden. Stillen in der Öffentlichkeit – ein Tabu? Befürworter des Stillens möchten Frauen Mut machen, auch in der Öffentlichkeit zu stillen. Es erleichtert das aus dem Haus gehen und soziale Kontakte leiden nicht unter der Pflege des Neugeborenen. Zum Stillen in der Öffentlichkeit zählt Selbstbewusstsein und natürlich die Technik des Stillens. Mütter bestätigen, dass sie mit dem Entschluss gute Erfahrungen gemacht haben, denn Stillen kann diskret passieren, sodass die Umgebung häufig kaum davon Notiz nimmt. Und wenn eine stillende Mutter zur Kenntnis genommen wird, sollte sich das Umfeld freuen, dass ein Kind in unserer Gesellschaft gut ernährt wird und liebevoll umsorgt aufwachsen kann. Die Ernährung der Stillenden Wer stillt, muss sich supergesund ernähren, ist zuhause angebunden und kriegt Hängebrüste....., diese Vorurteile sind noch längst nicht ausgeräumt. Stillende Mütter können essen, was ihnen bekommt. Beim Kaffee dürfen es drei, bei schwarzem Tee bis zu sechs Tassen über den Tag verteilt sein. Es gibt allerdings auch sehr nervöse Babys; da kann es sinnvoll sein, eine Zeit lang auf koffeinhaltige Getränke zu verzichten. Jede Mutter sollte ihr Kind aufmerksam beobachten, um herauszufinden, was ihm gut tut und was nicht. Wenn ein Kind zum Beispiel mit Ausschlag reagiert, kann es helfen, ein verdächtiges Nahrungsmittel einfach wegzulassen und zu schauen, ob es dann besser geht. Genussvolles Essen und geruhsame Auszeiten von der Familie und dem Beruf während des Stillens, selbst chices Aussehen lassen sich bestens mit dem Stillen vereinbaren. Manche Frauen verzichten auf das Stillen, weil sie möglichst rasch wieder in den Beruf zurück möchten. Auch hier gibt es Rat und Hilfe: Es dauert ungefähr 6-8 Wochen, bis sich Mutter und Kind auf einander eingestellt haben. Danach kann auch eine vertraute Person das Baby hüten und mit abgepumpter Milch füttern. Für Mutter, Vater und Kind gilt jedoch das Angebot der Elternzeit. Da können berufliche Verpflichtungen getrost ein paar Monate auf die lange Bank geschoben werden. Der Berufsverband der Frauenärzte unterstützt die Weltstillwoche und empfiehlt den Schwangeren, sich rechtzeitig mit der Gynäkologin oder dem Gynäkologen über Möglichkeiten des Stillens und auch über Stillfreundliche Krankenhäuser zu beraten.(Quelle: gesundheit.de)
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Wasser ist das lebensnotwendigste für den Körper überhaupt
14:38:00 - 05.10.2007 - Ohne Nahrung kann ein Mensch mehrere Wochen je nach Fettreserven überleben, ohne Wasser jedoch nur wenige Tage. Der Wasserbestand des menschlichen Körpers liegt in % des Körpergewichtes etwa bei: Neugeborenen bei 70 – 80 % Erwachsenen bei 60% Bei über 60-jährigenbei 50-55% Bei über 85-jährigen bei 45-50% Das Gesamtkörperwasser setzt sich zusammen aus 2/3 im Intrazellulärraum, also in Muskeln, Skelett, Organen und Fettgewebe sowie 1/3 im Extrazellulärraum, also Im Zwischenzellraum im Magen und Darmsaft, in der Gallenflüssigkeit, im Urin. Wasser ist also absolut essentiell und erfüllt verschiedene Aufgaben wie zum Beispiel: - ist Zellbaustein jeder Zelle - ist Transportmittel für Nährstoffe - Transportmittel für Ausscheidungsstoffe - Lösungsmittel für Salze und Mineralstoffe - Lösungsmittel für Auerstoff und Kohlendioxid im Blut - Zur Bildung von Harn - Zur Wärmeregulation durch Schwitzen Unter ganz normalen Bedingungen benötig der Körper etwa 20-45 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Dieser Bedarf ist jedoch von vielen Faktoren wie Klima, Art und Ausmaß von Betätigung, Art und Aufnahme von Nahrung sowie Art und Menge aufgenommener Salze abhängig. Die Wasserregulation erfolgt durch das Durstzentrum im Hypotalamus. Die dort gebildeten Hormone steuern zusammen mit der Niere das Durstgefühl. Wenn der menschliche Körper etwa 0,5% seines Wassers verliert entsteht im Normanfalle ein Durstgefühl. Dies nennt man Durstschwelle. Ein Wasserverlust von 10% des Köpergewichtes bedingt schwere Krankheitserscheinungen wie Bluteindickung, Kreislaufversagen, Verwirrtheit. Ein Defizit von 15-25% ist tödlich. Chronischer Wassermangel ist an folgenden Symptomen erkennbar:Obstipation - Vermehrte Infektanfälligkeit - Verminderte Leistungsfähigkeit - Gestörte Temperaturregulation- Schwäche, Schwindel, Apathie, Verwirrtheit - Trockene Zunge - Trockene Schleimhäute Ebenso wirkt die Gabe verschiedener Medikamente wie Diuretika und Abführmittel stark beeinflussend auf den Wasserhaushalt. Ein generell erhöhter Wasserbedarf besteht bei Diabetes mellitus Typ 2 und Morbus Parkinson. Bei verschiedenen Nierenerkrankungen sowie Dialysepflicht wiederum ist die genau Kontrolle der nicht zu hohen Wasserzufuhr zu beachten.(Quelle: openpr.de)Also: TRINKEN TRINKEN TRINKEN !!!
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Hauttips - so bekommen Sie schönere Haut
11:34:00 - 19.09.2007 - Gut für die Haut:Vitamin, Ballaststoff- und zinkreiche ErnährungSchwitzen (Dampfbad) kurbelt den Stoffwechsel und die Durchblutung anRegelmäßiger und ausreichender SchlafHäufige Spaziergänge und Sonnenlicht (allerdings nur in Maßen)Genug Wasser trinken Schlecht für die Haut:Kälte, Heizungsluft und trockenes RaumklimaZuviel Sonne: Sonnenbrand (UVB-Strahlen); aber auch die alltägliche UVA-Strahlung fördert HautalterungNikotin und zuviel AlkoholUnregelmäßiger und zuwenig SchlafAbgase, LuftverschmutzungStreß und Hektik
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Bessere Laune mit den richtigen Aromen
15:19:00 - 10.09.2007 - Insbesondere an Regentagen oder an Tagen, wo wir einfach wenig an die frische Luft kommen, machen sie sich schnell breit: Müdigkeit, Schlappheit oder schlechte Laune beeinträchtigen bei jedem ab und zu den Alltag! Abhilfe können hier ätherische Öle schaffen, die aus Blumen öder Kräutern gewonnen werden. Das Gute: die Düfte kann man in beliebiger Menge und so oft man möchte anwenden. Entweder trägst Du ein paar Tropfen auf eine Duftlampe auf oder gibt einen Tropfen auf Deine Haut. Je nach Essenz wirken die Düfte beruhigend, entspannend oder geben Dir frische Power! Da Düfte das Gehirn stimulieren, werden im vegetativen Nervensystem bestimmte Bereiche angesprochen. Es erfolgt eine Hormonausschüttung, die die jeweilige Stimmung sofort beeinflussen kann. In Kaufhäusern z.B. werden die Verkaufsräume häufig mit Vanilleduft aromatisiert. Vanille wirkt stimmungshebend und weckt Erinnerungen an Kindheit und Geborgenheit. Dies soll die Kauflust fördern. Lavendelduft dagegen wirkt beruhigend und wird somit gerne von Unternehmen in der Umtausch- und Reklamationsabteilung eingesetzt.Tipp: die besten Aromen für jeden Tag Basilkum: macht gute Laune und gibt frische Power! Zitronenöl: konzentrationsfördernd, leistungssteigernd Anisöl: appetitanregend, tröstend Baldrian: beruhigend Bergamotte: wirkt beruhigend und hellt die Stimmung auf Latschenkiefer: erfrischend und nervenstärkend Lavendel: beruhigend Orangenöl: erheiternd und harmonisierend(Quelle: anziehungskraft.de)
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Depressiv durch Schimmelpilz
09:25:00 - 30.08.2007 - Feuchte, schimmelbefallene Wohnungen machen nicht nur körperlich krank. Eine derart ungesunde Umgebung greift auch die Psyche an.Schimmelpilze lassen die Seele leiden Egal, ob im Bad, in der Küche oder im Schlafzimmer: Schimmel sieht nicht nur hässlich aus, sondern macht auch seelisch krank. Das ergab eine Analyse der Angaben von mehr als 6000 Europäern in acht Städten.Ergebnis: Je feuchter und schimmliger die Umgebung, desto häufiger gaben die Befragten an, unter Symptomen einer Depression wie Appetitlosigkeit, geringem Selbstbewusstsein und Schlafstörungen zu leiden. Der Zusammenhang überraschte die Forscher, denn er blieb auch erhalten, nachdem sie andere Faktoren herausgerechnet hatten, die eine Depression begünstigen können, etwa Arbeitslosigkeit oder Überbevölkerung. Doch das Gegenteil war der Fall. „Die Studie macht deutlich, dass der Wohnraum ein Indikator für Gesundheit und auch psychische Gesundheit ist“, betont Edmond Shenassa von der Brown University in Providence im US-Bundesstaat Rhode Island.Dem Schimmel ausgeliefertEinen Grund für den Zusammenhang sieht der Forscher darin, dass die Betroffenen sich oft ihrer Wohnsituation ausgeliefert fühlten. Ein weiterer Faktor seien gesundheitliche Probleme, die auf Schimmelpilze zurückgehen, zum Beispiel Asthma, chronische Müdigkeit und Erkältungen oder Halskrankheiten. „Wenn man sich krank fühlt und das Gefühl hat, an der Situation nichts ändern zu können, kann das die seelische Gesundheit beeinträchtigen“, glaubt der Epidemiologe.In weiteren Studien wollen die Wissenschaftler klären, ob Schimmel tatsächlich direkt Depressionen auslöst. „Das würde mich nicht sehr überraschen“, sagt Edmond Shenassa. Schimmelpilze enthalten Giftstoffe, die das Nervensystem beeinflussen könnten und damit auch die Gehirnregion, die unter anderem Impulskontrolle, Gedächtnis, Sexual- und Sozialverhalten steuert.Die Daten für die Analyse stammten aus der Large Analysis and Review of European Housing and Health Status (LARES) der WHO aus den Jahren 2002 und 2003. (Quelle: bid/American Journal of Public Health)
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Was bewirkt das Lachen im Körper?
14:31:00 - 29.08.2007 - Die Wissenschaft, die die Wirkung des Lachens auf Körper und Psyche untersucht, heißt Gelotologie (vom griechischen "gelos" - Lachen). 19 verschiedene Arten des Lachens hat der amerikanische Wissenschaftler Paul Ekman entdeckt. Nur eine Variante ist echt. Alle anderen dienen der Anpassung innerhalb der Gesellschaft. Beispielsweise Lächeln aus Höflichkeit oder um Unsicherheiten zu verbergen.Die Fähigkeit zu lachen ist angeboren. Kleinkinder können bis zu 500-mal täglich lachen. Erziehung und gesellschaftliche Zwänge vermindern das Lachen mit zunehmendem Alter. Eine Minute lachen hilft der Gesundheit ebenso, wie 10 Minuten joggen oder 30 Minuten Entspannungsübungen.Wissenschaftler sind sich sicher, das Lachen die Lungenfunktion verbessert, das Gehirn mit Sauerstoff versorgt, die Immunabwehr steigert und Stresshormone abbaut.80 Muskeln benötigt der Mensch, um zu lachen. Seit der 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wird in den USA das Lachen therapeutisch eingesetzt. Inzwischen gibt es auch in vielen europäischen Ländern humorvollen Visiten mit Clowns, die dafür sorgen, dass kranke Kinder das Leben etwas leichter nehmen können. (Quelle: gesundheit.de)
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Wieviele Obstsorten gibt es auf der Welt?
12:52:00 - 29.08.2007 - Sie wachsen an Sträuchern, Büschen und Bäumen. Sie sind klein und rund wie eine Heidelbeere oder krumm und länglich wie eine Banane. Keine Lebensmittelgruppe bietet so viel bunte Abwechslung und so viel gesunden Genuss wie das Obst. Allen Obstarten gemeinsam ist, dass sie Früchte oder Samen mehrjähriger Pflanzen sind und angenehm schmecken, meist süßlich oder etwas säuerlich. Der Begriff "Obst" entstand aus dem mittelhochdeutschen Wort "obez", was "Zukost, Beikost" bedeutet. Damals war es üblich, Obst in Form von Kompott als Ergänzung zu den Hauptspeisen zu essen. Heute überwiegt Frischobst: Jeder Bundesbürger isst täglich etwa 100 g frisches Obst und rund 50 g Obst in verarbeiteter Form. Die veränderten Vorlieben sind wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass Qualität und Geschmack inzwischen durch Züchtung verbessert wurden. Während über Jahrhunderte hinweg aus dem ursprünglichen Wildobst durch Zufallsbefruchtung neue Obstsorten entstanden, wird die Obstzüchtung seit dem 20. Jahrhundert systematisch betrieben. Dazu war es notwendig, die genetischen und physiologischen Eigenschaften der Obstsorten zu erforschen. Neue Züchtungen Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse ist es heute möglich, gezielt neue Obstsorten mit bestimmten Eigenschaften zu züchten. So entwickelten sich inzwischen aus mehreren Hundert Obstarten weltweit mehr als 40 000 verschiedene Obstsorten. Allein der Apfel umfasst rund 20 000 Varianten. Äpfel sind in Deutschland übrigens das beliebteste Obst, gefolgt von Bananen, Apfelsinen, Clementinen, Tafeltrauben, Pfirsichen und Erdbeeren. Die Monate Juli bis Oktober sind in Deutschland Haupterntezeit. Jetzt ist die Vielfalt an frischem Obst am größten und der Geschmack am besten. Zugreifen lohnt sich!(Quelle: gesundheit.de)ACHTUNG: Viele Obst- und Gemüsesorten sind pestizidbelastet. Achten Sie beim Kauf auf die "richtige Jahreszeit". Lassen Sie dem Obst und Gemüse Zeit, bis es auf den Feldern wächst, statt in Gewächshäusern mit künstlichem Dünger auf Größe und Aussehen optimiert wird.Die meisten Inhaltsstoffe und die wenigsten Pestizide findet man in kontrollierten BIO-Produkten. Diese sind zwar ein paar Cent teurer, aber das sollte Ihnen Ihre Gesundheit wert sein.
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