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Funktionen des Essen - Gesundheitliche Funktion
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Bei der Beurteilung, ob die Ernährung gesundheitsförderlich ist oder nicht, muss eine sehr breite Kette unter den spezifischen Bedingungen der jeweiligen Lebensweise beurteilt werden:• Beschaffenheit des Nahrungsmittelangebots• Ausgaben für Nahrungsmittel• Verwendung der Nahrungsmittel und ihre Verteilung innerhalb des Haushalts• Nahrungsverbrauch, Nährstoffzufuhr und StoffwechselfunktionDazu gehört auch die Betrachtung der biochemischen und anthropometrischen Parameter, die die Entstehung von ernährungsbezogenen Erkrankungen begünstigen oder sogar verursachen können und die als Risikomarker dienen.Wichtigste Merkmale einer weniger gesundheitsförderlichen Ernährung sind erstens eine dem körperlichem Bedarf nicht entsprechende, überhöhte Energiezufuhr, die für den Risikomarker Übergewicht verantwortlich gemacht wird; zweitens eine einseitige, unausgewogene Ernährung, im besonderen ein hoher Anteil an gesättigten Fetten als Risikofaktor für eine Vielzahl von Erkrankungen, das Fehlen von Ballaststoffen sowie frischem Obst und Gemüse, die das Risiko zahlreicher Erkrankungen senken.
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Eintrag vom: 17:34:00 - 14.09.2008
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Funktionen von Essen - Status Funktion
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Status-FunktionEssen kann Freundschaft, Zugehörigkeit, Festtagsstimmung und Nähe, ebenso sozialen Status, Macht, Hierarchie und Ausgrenzung signalisieren.Statushohe Lebensmittel sind beispielsweise Champagner, erlesene Weine, teures, sehr zartes Fleisch, Öko-Brot, teure und edle Öle usw. Kennzeichnend für Lebensmittel dieser Art sind die vergleichsweise hohen Preise. Ein besonderes Öl kann beispielsweise schon etwa um DM 25 kosten. Für übliche Öle aus Sonnenblumenkernen oder Mais wird ungefähr nur ein Sechstel ausgegeben. Allerdings wissen alle beim Einkauf, dass andere, die sich solche hochpreisigen Produkte leisten, als Menschen einer besonderen Kategorie angesehen werden können.Mit statushohen Lebensmitteln ist somit das Gefühl von Exklusivität, von Auserlesenem, von hoher Lebenskultur, hohen Ansprüchen und hochentwickeltem Geschmack und häufig auch die Einschätzung einer aufgeklärten Esskultur verbundenen. Die Tatsache, dass sich die meisten dieses nicht leisten können oder vielleicht sogar nicht zu schätzen wissen, wertet diese Lebensmittel zusätzlich auf. So muss man schon ein Weinkenner sein, um einen erlesenen Wein würdigen zu können.Zudem können durch Nahrung und Essen Selbstwertgefühl und emotionale Sicherheit erzeugt werden, gleichermaßen Ängste und Schuldgefühle. Das konkrete Essverhalten ist in hohem Maße anfällig für soziale Beeinflussungen, für soziale Normen und kulturelle Regeln.Die massive Wirkung von sozialen Wertvorstellungen wird am modernen Schlankheitsideal nur allzu deutlich. Insbesondere in der westlichen Wohlstandsgesellschaft existiert ein zunehmend negatives Image von Übergewichtigkeit. Übergewichtigen wird ein undiszipliniertes Ernährungsverhalten, mangelnde Selbstkontrolle und allgemein eine Abweichung von der dominierenden Leistungsideologie unterstellt. Insbesondere Mädchen und Frauen verbinden mit dem äußeren Aussehen und seit einigen Jahrzehnten mit Schlanksein hohe persönliche Bewertung, Achtung und damit auch Selbstwertgefühl. Bevorzugt Mädchen und Frauen registrieren, dass ihre Geschlechtsgenossinnen, die die gewünschten Merkmale aufweisen, hohe Zuwendung und Beachtung genießen, in vielen alltäglichen Lebenszusammenhängen Bevorzugungen erfahren.Umgekehrt erleben Mädchen und Frauen, die glauben, diese begehrten äußeren Erscheinungsformen nicht aufzuweisen, dass sie diese Art der Bewunderung, der Beachtung, der Bevorzugung nicht erfahren, eher im Gegenteil: Sie fühlen sich abgewertet, verhöhnt, ignoriert. In der Hoffnung, diese privilegierte Position der Schönen, Begehrten und Bewunderten beziehen zu können, sind viele Mädchen und Frauen nicht selten nahezu wahnhaft darum bemüht, diesem vermeintlichen Ideal der Schlankheit nachzueifern und darüber ihr natürliches Bedürfnis, sich ausgewogen und hinreichend zu ernähren, in gesundheitsschädigender Weise zu unterdrücken.
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Eintrag vom: 17:32:00 - 13.09.2008
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Funktionen von Essen - Kommunikative Funktion
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Ernährung hat immer auch soziale, kulturelle und psychische Funktionen. Nahrung ist ein wichtiges Ausdrucksmittel für soziale Beziehungen und Kommunikation. Die Bedeutung der kommunikativen Funktion von Essen wird von gutsituierten Personen außerordentlich hoch geschätzt. Sich zum Essen zu verabreden ist oft ein Anlass, soziale Kontakte zu pflegen bzw. „wichtige Dinge zu besprechen“.Erfüllt sich ein Sozialhilfeempfänger den Wunsch nach Geselligkeit, indem er mit jemandem „Essen geht“, hat das anschließend vorrangig negative Konsequenzen für sein Budget. Besuch zu empfangen, scheitert vor allem in Haushalten, die schon lange arm sind, häufig daran, dass man sich des Zustandes der Wohnungseinrichtungen schämt.Da man dem Gast ebenso häufig auch nichts Adäquates anbieten kann, liegt es nahe, lieber niemanden einzuladen. Familien mit Kindern leisten sich zuweilen den Besuch in einem Fast-food-Restaurant. Die Befriedigung sozialer und psychischer Bedürfnisse in bezug auf Essen und Trinken kostet somit Geld, das Sozialhilfeempfänger nicht haben.
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Eintrag vom: 17:29:00 - 12.09.2008
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Funktionen von Essen - Vielfalt
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Ernährung erfüllt aber nicht nur das Bedürfnis der körperlichen Existenzerhaltung. Es gibt wohl kaum einen Bereich im menschlichen Leben, in dem natürliche und soziale Bedürfnisse des Menschen enger und vielfältiger verzahnt sind als in dem der Ernährung. Eine vorrangige und ausschließliche Beschreibung der Ernährung in ihren materiell-biologischen Funktionen ist unzulänglich.
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Eintrag vom: 17:25:00 - 11.09.2008
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Funktionen von Essen - Basisbeürfnis
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Ernährung dient einem fundamentalen menschlichen Basisbedürfnis; sie ist die Voraussetzung für Gesundheit und Entwicklung. Eine hinreichende Ernährung wird in den modernen Wohlstandsgesellschaften auch den Armen zugestanden. „Sich gesund und zureichend“ ernähren zu können, wird von 97 Prozent der deutschen Bevölkerung alsBestandteil des „notwendigen Lebensstandards“ angesehen. Immerhin sind auch 95 Prozent der Bevölkerung der Auffassung, dass allen Menschen mindestens eine warme Mahlzeit am Tag zusteht, wie arm sie auch sein mögen (Lipsmeier 2000).
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Eintrag vom: 13:14:00 - 10.09.2008
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Aminosäuren und Beta-Glucane bringen den Stoffwechsel in Ordnung
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Die Aminosäuren Arginin, Lysin und Ornithin bewirken eine vermehrte Ausschüttung des Wachstumshormons aus der Gehirn-Anhangsdrüse. Das Wachstumshormon mobilisiert Fett aus den Fettpölsterchen und führt es der Verbrennung in den Mitochondrien zu. Darauf beruht die Verwendung von Aminosäuren zur Gewichtsreduzierung.Im Gerstenextrakt sind die pflanzlichen und löslichen Ballaststoffe Beta-Glucane enthalten. Wissenschaftliche Studien zeigen neben Gewichtsoptimierung auch eine Cholesterin- und Blutzuckersenkende Wirkung der Beta-Glucane auf. Dadurch kommt es zu einer Senkung von Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin, des „schlechten Cholesterins“also, während das „gute Cholesterin“ sich nicht ändert. Dieser positive Effekt auf das Herz-/Kreislaufsystem ist auch für Aminosäuren wissenschaftlich belegt.Na dann: ran an den Speck
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http://world-of-wellness.blogspot.com/2008/04/aminosuren-und ...
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Eintrag vom: 13:12:00 - 16.04.2008
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Der gläserne Patient?
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Lästige Papierberge und Aktenstapel sollen in Arztpraxen bald der Vergangenheit angehören: Die seit langem angekündigte elektronische Gesundheitskarte wird jetzt eingeführt. Trotz langer Vorbereitungszeit erfolgt dies nach Ansicht von Experten zu einem zu frühen Zeitpunkt: „Es ist traurig, dass nach so einer langen Vorbereitungszeit wichtige Tests immer noch fehlen“, erklärt Rainer Glück vom Chaos Computer Club (CCC) im Gespräch mit den im Biermann Verlag erscheinenden GesundheitsNachrichten. „Wir haben den Eindruck, dass die Karte kurzfristig und verzweifelt in den Markt gedrückt wird“, so Glück weiter.Der Chaos Computer Club ist ein Verein technik-affiner und -kritischer IT-Anwender, der die Gefahren einer immer technisierter werdenden Welt beleuchtet. Seine Expertise wird von Politik und Wirtschaftsunternehmen geschätzt. Der CCC kritisiert an der elektronischen Gesundheitskarte vor allem, dass Daten der Patienten zentral gespeichert werden. Denn die Erfahrung habe gezeigt, dass zentrale Datenspeicherung auf Dauer nicht vor Zugriffen schütze. Auch die Möglichkeit, Mehrwertdienste anzubieten, erscheint den Experten fraglich: „Die Bundesregierung geht bisher nicht darauf ein, was es mit diesen Diensten auf sich hat“, bemerkt Glück gegenüber den GesundheitsNachrichten.
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http://world-of-wellness.blogspot.com/2008/03/der-glserne-pa ...
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Eintrag vom: 12:23:00 - 11.03.2008
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per Schicksal zum Nichtraucher?
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Ich habe mir letzte Woche den Innenminiskus verletzt und hüpfe seitdem wie Rumpelstilzchen duch die Wohnung.Diese Verletztung hat mich enorm über die Wertschätzung meiner Gesundheit nachdenken lassen. Sodass es, wie bereits geschrieben, soweit gekommen ist, über mein Rauchverhalten nachzudenken.Ich habe nun seit drei Tagen keine Kippe angefasst. Normalerweise funktioniert das nur bei einer Grippe oder ähnlichem.Gestern bin ich dann zufällig auf http://www.nichtraucher.de/ gestoßen. Und ich muss sagen, das ist echt ein gutes Portal.Ich bin zwar noch nicht 200%ig davon überzeugt, mit dem Rauchen aufzuhören, frage mich aber zu mindest nach dem Sinn der Inhalation von Nervengift.....
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http://world-of-wellness.blogspot.com/2007/11/per-schicksal- ...
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Eintrag vom: 09:53:00 - 08.11.2007
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Man kann garnicht früh genug aufhören....
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Als ich dieses Bild gesehen habe, bin ich so wütend geworden. Das ist ein Klassiker zum Thema "schlechtes Vorbild".Also muss ich mir doch als veantwortungsbewusster Vater erneut die Frage stellen: "Warum rauche ich eigentlich?"
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Eintrag vom: 09:51:00 - 06.11.2007
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Schluss mit Rauchen?
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Heute hatte ich einen Anstoß mit dem Rauchen aufzuhören.Jeder weiß, wie ungesund Rauchen ist.Dennoch hat es seinen Reiz (und zwar für Millarden Menschen weltweit... genauso wie für mich!)Jeder hat sein eigenes Motiv:- Streßbewältigung- Belohnung- Zugehörigkeitsgefühl- Appetitzügler- etc.Allerdings bin ich heute wiedereinmal nachdenklich geworden.Rauchen...... erhöt das Krebsrisiko... veringert meine sportliche Leistung... schwächt meine Vitalfunktionen... gibt kein gutes Vorbild ab... ist sehr teuer... ist Nervengiftund und und.Davon abgesehen ist Rauchen sogar Assozial, da der Raucher durch das neue Nichtrauchergesetzt vor die Tür des Lieblingsrestaurants gesetzt wird.Es gibt ja die tollsten Nichtraucher Bücher "Endlich Nichtraucher", "Die Psychologie des blauen Dunstes", "Nichtraucher in 5 Stunden", "Für immer Nichtraucher" .....Es gibt Selbsthypnose, Akupunktur, Nichtraucherkaugummis, die Nichtraucherspritze und Dinge, von denen ich bisher noch garnichts weiß, um mit dem Rauchen aufzuhören.Aber nutzten diese Mittelchen etwas?
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http://world-of-wellness.blogspot.com/2007/11/schluss-mit-ra ...
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Eintrag vom: 09:50:00 - 05.11.2007
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Am Besten nimmt man ab, wenn man gar nichts isst...
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... „Spinat enthält viel Eisen“ und „Frischgemüse ist gesünder als Tiefkühlkost“ – das sind einige von weitverbreiteten Behauptungen, die in den Köpfen vieler Menschen fest verankert sind. Aber sind sie auch richtig? Das Unternehmen podo medi wollte es genau wissen und entwickelte einen speziellen Wissenstest, der ans Licht bringt, wie gut sich die Deutschen mit gesunder Ernährung auskennen.Jeder Siebte schlecht informiertÜber 400 Teilnehmer testeten bis jetzt auf der Webseite unter www.podomedi.com/wissenstest.asp, ob sie zu kundigen Ernährungsexperten zählen. Die Ergebnisse verblüffen: Lediglich zwei Prozent erzielen das Prädikat „Sehr gut“, weil sie von den 14 Aussagen mindestens 13 richtig bewertet hatten. Mit „Gut“ gehen immerhin 19,5 Prozent durchs Rennen: Sie gaben 11 bis 12 korrekte Antworten. Mit einem gesunden Halbwissen liegen 64 Prozent der Teilnehmer im Mittelfeld. Sie sind sich einiger Ernährungsweisheiten bewusst, sitzen allerdings auch einigen Irrtümern auf. Auffällig: 14,5 Prozent sind weit von der Auszeichnung „Ernährungsspezialist“ entfernt. Wenn überhaupt, kommen sie auf maximal sieben richtige Antworten.Alte Ernährungsmärchen„Der älteste Ernährungsirrtum ist, dass Margarine viel weniger Kalorien hat als Butter. Dabei enthalten 100 Gramm Butter nur 32 Kalorien mehr als Margarine“, erklärt Ernährungsexperte David Müller-Nothmann. Dies und noch viel mehr erfahren Wissensdurstige über Ernährungsweisheiten und -Irrtümer bei dem Onlinetest von podo medi. Die Teilnahme ist kostenlos und die Auswertung hält interessante Informationen über bekannte Ernährungsmärchen bereit.(Quelle: openpr.de)
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http://world-of-wellness.blogspot.com/2007/10/am-besten-nimm ...
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Eintrag vom: 14:12:00 - 18.10.2007
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mit Licht und der richtigen Ernährung über den Herbst
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Der Herbst ist da, das Wetter ist meist grau, die Tage werden kürzer - es beginnt die dunkle Jahreszeit. Für viele Menschen beginnt damit auch der Herbstblues. Der betrifft das jahreszeitlich bedingte Phänomen - von Experten auch 'Saisonal abhängige Depression', kurz SAD, genannt - fast ausschließlich Erwachsene, in der Mehrzahl Frauen. Zu den Symptomen gehören neben einem hohen Schlafbedarf auch fehlender Antrieb, häufige Stimmungswechsel, Konzentrationsprobleme und der Heißhunger nach Süßem.Die Hauptursache des Herbstblues: Lichtmangel. Licht wird über die Augen aufgenommen und direkt ins Gehirn transportiert. Dort wird die Produktion von stimmungsaufhellenden Endorphinen und des Botenstoffs 'Serotonin' angeregt. Fehlt uns Licht, arbeitet auch die 'Glücks-Produktion' im Gehirn nicht. In der Dunkelheit wird stattdessen verstärkt 'Melatonin' produziert, ein Stoff, der eigentlich den Schlaf mitsteuert. Er sorgt für dafür, dass man sich müde und schlapp fühlt.Daher sollte man jeden Tag mindestens eine Viertelstunde rauszugehen, um Tageslicht und frische Luft zu genießen. Das bringt das Verhältnis zwischen Serotonin und Melatonin - und damit auch unseren Gemütszustand - wieder ins Gleichgewicht.Auch die richtige Ernährung kann fit gegen den Herbstblues machen. Gesundes, magnesiumhaltiges Essen regt das Nervensystem an und beugt Stress vor. Vor allem Milch- und Vollkornprodukte sowie Bananen, Beerenobst und Geflügel sind Magnesium-Riesen. Auch die Jod-Bombe Sushi kann für gute Laune sorgen: Jod mobilisiert die Schilddrüsenfunktion und regt den Zellstoffwechsel an - ein Energieschub für den Körper. In Maßen genossen kann auch Schokolade - 'glücksseelig' machen: Sie stimuliert die Serotonin-Produktion im Gehirn.Darüberhinaus sollte man Farben in den tristen Alltag zu bringen. Farbige Kleidung, Raumdekoration oder ein bunter Blumenstrauß heben die Laune und fördern die Kreativität.Der Gang ins Solarium hilft über den Herbstblues übrigens nicht hinweg: Auf der Sonnenbank werden lediglich die ultravioletten Strahlen des Lichts über die Haut aufgenommen. Die Endorphin-Produktion startet aber nur, wenn Licht über die Augen direkt ins 'Gute-Laune-Zentrum' im Gehirn transportiert wird. Die Augen müssen aber unbedingt vor der UV-Strahlung des Solariums geschützt werden.
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http://world-of-wellness.blogspot.com/2007/10/mit-licht-und- ...
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Eintrag vom: 15:02:00 - 08.10.2007
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